Geschichte

DIE GESCHICHTE DER ALTEN HÄUSER

Axel Holck ergriff 1923 die Initiative für ein Freilichtmuseum in Maribo. Er war Bezirksverwalter und Vorsitzender des Diözesanmuseums Lolland-Falster. Er wollte die gefährdete Baukultur bewahren und sicherstellen, dass das Leben und die Geschichte der Vorfahren nicht in Vergessenheit geraten.

Das neue Freilichtmuseum DE GAMLE HUSE der Region wurde am 29. Mai 1927 mit sieben Gebäuden eröffnet. Eine Zeitung schrieb: "Ein bezauberndes kleines Dorf aus alten Zeiten liegt jetzt dort - bezaubernd und lächelnd und in einem Rahmen, der so schön ist, dass man es sich nicht besser vorstellen kann."

Danach wurden schnell weitere Gebäude hinzugefügt, aber der Zweite Weltkrieg und die Nachkriegsjahre machten neuen Initiativen ein Ende. Das Geld war gering, und die umfangreiche Instandhaltung der vielen Gebäude blieb bis in die 2er Jahre stehen, als große Renovierungsarbeiten begannen. Die 1960er Jahre wurden zu einer großartigen Zeit mit renovierten Häusern und vielen Aktivitäten.

Erst 2003 wurde dem Museum ein neues Haus hinzugefügt, ein kleines Bauernhaus aus Godsted. Im Jahr 2009 wurde die Stumpfmühle des Museums restauriert und verlegt.

Im Jahr 2019 wurde Skovridergården um eine Erweiterung erweitert. Das Haus fungiert nun sowohl als Ticketverkauf, Geschäft als auch als Verbreitungsplattform für das Museum Naturpark Maribosøerne

Senioren, die die alten Häuser besuchen
Brennholzstapel in Falstergården